Unsere Wohngemeinschaften für Menschen mit Doppeldiagnose

Menschen, die neben einer stofflichen Abhängigkeitserkrankung zusätzlich an einer psychiatrischen Störung leiden, benötigen eine Betreuung, die speziell auf die so genannten Doppeldiagnosen ausgerichtet ist. Dabei können weder die Suchterkrankung noch die psychische Erkrankung allein für sich behandelt werden.



Unsere Zielgruppe sind junge Menschen mit einer Doppeldiagnose. Eine Entgiftung und Suchttherapie sind bei uns die Voraussetzungen, um sich auf einen Platz in den Wohngemeinschaften zu bewerben.

In diesem speziellen Angebot ist es uns nicht möglich, substituierte Menschen zu betreuen.

Wir nehmen Klienten auf, die

  • nicht älter als 35 Jahre sind
  • ein drogenfreies Leben führen wollen
  • die Bereitschaft haben, sich mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen
  • regelmäßige Drogenscreenings/Kontrollen akzeptieren
  • bereit sind, sich für den Zeitraum von maximal 3 Jahren auf das Betreuungskonzept einzulassen
  • sich in einer Wohngemeinschaft selbst oder unter Anleitung versorgen können
  • sich in die Gemeinschaft einfügen können
  • den Betreuungsvertrag und die Hausordnung unterschreiben und akzeptieren

Neben unserem allgemeinen Angebot, stellen wir Ihnen folgende Angebote zusätzlich zur Verfügung:

  • den geschützten Rahmen einer Wohngemeinschaft
  • einen drogenfreien Lebensraum
  • WG-Betreuung durch Mitarbeiter vor Ort
  • Gruppenangebote zu den Themen Sucht- und psychische Erkrankung
  • Wohngemeinschaftsbesprechungen
  • Tagesstrukturierende Angebote in den Räumen der WGs
  • Unterstützung bei der Suche nach Praktikumsplätzen, schulischen Maßnahmen, Ausbildungs- und Arbeitsplätzen
  • Rufbereitschaft an den Wochenenden und nach individueller Absprache